Der Einschlag kommt blitzschnell oder langsam schleichend. Doch das Ergebnis ist immer dasselbe, eine Familie muss sich neu sortieren und das Leben ist nicht mehr so wie es immer gewesen ist.
Ein Angehöriger ist pflegebedürftig geworden.
Oft übernehmen Angehörige die Versorgung und Pflege des Bedürftigen. Sie möchten die Pflege ihres Angehörigen nicht in fremde Hände geben, weil sie es als ihre Pflicht ansehen selbst zu helfen. Jedoch auch oft weil sie den finanziellen Aufwand selbst nicht erbringen können. Für viele bedeutet das umfangreichste Einschränkungen im Alltag und Beruf. Sie kommen schnell an die Belastungsgrenze physisch und psychisch. Die Menschen verändern sich stark – die Pflegenden und die Gepflegten.
Viele Pfleger wissen nicht wo sie Hilfe bekommen. Sie reiben sich im Alltag auf und verlieren massiv an Lebensqualität. Doch professionelle Hilfe ist unbedingt nötig.
Die gesetzliche Pflegeversicherung wird ja oft als Teilkaskoversicherung im Pflegebereich bezeichnet. Teilkaskoversicherung heißt das nicht alle Kosten übernommen werden und so ist es wichtig privat vorzusorgen! Jedoch ist es auch sehr schwierig bei den vielen unterschiedlichen angebotenen Modellen das Richtige für sich zu finden. Auch hier besteht die Gefahr Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Es gibt die Pflegerentenversicherung, es gibt die Pflegetagegeldversicherung, es gibt diverse Pflegeschutzbriefe, es gibt Versicherungen für Assistanceleistungen im Pflegefall-welches die richtige für Sie?
Wenn der Pflegefall eingetreten ist es für vorbeugende Maßnahmen zu spät!
Lassen Sie sich im Vorfeld beraten! Auf den Seiten der Initiative Armut durch Pflege sind erschütternde Beispiele ausgeführt. Menschen schildern auf diesen Seiten wie sie durch die Pflege von Angehörigen in die Armutsfalle getappt sind und wie sie jeder Lebensqualität verloren haben.
Kontaktieren Sie uns unter  post/at/beratungsapp.de und wir beraten Sie im Vorfeld welche Möglichkeit sie haben um eventuell kommende Pflegefälle finanziell zu gut wie möglich abfedern zu können.

K os t e n l o s e  Hilfe für Pflegende in Form von Beratungsleistungen durch erfahrene Fachkräfte sind eine große Hilfestellung.Diese Hilfe können Angehörige kostenlos erhalten welche an Demenzkranke pflegen.

Sie beinhaltet eine persönliche Beratung in der häuslichen Umgebung des Demenzkranken durch eine Fachkraft, die Erstellung eines auf die konkrete Situation abgestimmten Hilfe- und Betreuungsplans. Die laufende telefonische Betreuung und Beratung des pflegenden Angehörigen ist genau so Bestandteil wie die Bereitstellung von umfangreichem speziellen Informationsmaterial.

Anspruch auf diese kostenfreie Hilfeleistungen Hilfe für Pflegende haben die pflegenden Angehörigen aller Personen, für die bei bestimmten privaten Versicherern eine Pflegepflichtversicherung oder eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben. Hilfe für Pflegende wird zusätzlich zur vertraglich vereinbarten Geldleistung aus der Pflegepflicht- oder einer Pflegezusatzversicherung erbracht und kostet keinen Mehrbeitrag.

Wegen dem unterschiedlichen Leistungsspektrum der verschiedenen Pflegeversicherungen ist unabhängiger Expertenrat wichtig.

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Jeder kann plötzlich zum Pflegenden werden. Es müssen neue Aufgaben übernommen werden in deren Ausführung man keine Erfahrungen hat und die auch oft an die emotionalen Grenzen führen. Es wird an die zu pflegenden Angehörigen gedacht und über die eigene Absicherung angesichts der neuen Aufgaben, Pflichten und Regeln wird kein Gedanke verschwendet. Eine der ersten Maßnahmen ist die Überprüfung des eigenen Versicherungsschutzes. Kontaktieren Sie uns wir unterstützen Sie: post@beratungsapp.de

Sie sind pflegender Familienangehöriger, Sie haben enge Angehörige im Pflegeheim oder tragen für die Angehörigen die Verantwortung, Sie sind als Betreuer eingesetzt usw. Was sollte in Ihrer Privathaftpflichtversicherung unter anderem enthalten sein.
(Diese Leistungen sind nicht selbstverständlich in einer normalen Privathaftpflichtversicherung enthalten! ca 80€ bis 90€ Jahresbeitrag für eine Familie)
– Pfleger von im Haushalt lebenden pflegebedürftigen Personen
– Kinder bei Pflegebedürftigkeit oder vormundschaftsgerichtlicher Betreuung durch Eltern
– Eltern und Großeltern, auch wenn sie in einer Alten- oder Pflegeeinrichtung leben
– Personenschäden der Versicherten untereinander sind nicht ausgeschlossen
– Einschluss von Rückgriffsansprüchen durch Sozialversicherungsträger etc.
– Personen, die den versicherten Personen in Notfällen helfen
– Geistig behinderte Kinder, solange sie im Haushalt leben
– Ehrenamtliche Tätigkeiten
– Tätigkeit als vormundschaftsgerichtlich bestellter Betreuer/Vormund
– Mitversicherung der vormundschaftlich betreuten Personen
– Beschädigung sonstiger gemieteter, geliehener oder geleaster Sachen
– Schäden an gemieteten Räumen
– Schäden an gemieteten, gepachteten, geleasten Gebäuden und Grundstücken
– Verlust sonstiger gemieteter, geliehener oder geleaster Sachen
– Verlust privater Schlüssel/Code-Karten
– Verlust beruflicher oder Dienst-/Amts-/Vereinsschlüssel bis 100.000 €
– Mitversicherung von Kfz-/Möbelschlüsseln und privaten Tresorschlüsseln
– Vermögensschäden
– Leistung bei fehlender Haftung
Personenschäden durch deliktunfähige Personen
Sach- und Vermögensschäden durch deliktunfähige Personen
Schäden durch unentgeltliche Hilfeleistungen
– Ausfalldeckung
Ausfalldeckung für durch zahlungsunfähige Personen erlittene Eigenschäden
Ausfalldeckung gilt auch bei vorsätzlicher Handlung des Schädigers
Ausfalldeckung gilt auch für Vermögensschäden
Rechtsschutz zur Ausfalldeckung

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